An den Beginn meiner Gedanken zum Thema BILDUNG setze ich Fakten:


  • Grundschule,
  • Oberschule mit Abitur und
  • akademische Bildung mit Diplom in der DDR,


dem Staat, der bereits nach Ende des II. Weltkrieges den radikalen Bruch mit dem Bildungssystem des sogenannten Dritten Reiches, des NS-Staates, vollzogen hat.


Das Bildungssystem der DDR, Mitte der 50er Jahre und 1965 grundlegend reformiert, war, gesetzlich verankert, ein einheitliches sozialistisches Bildungssystem mit den grundsätzlichen Positionen


  • einheitlich
  • staatlich / weltlich
  • unentgeltlich
  • wissenschaftlich
  • parteilich
  • Lebensverbunden


Die Grundlagen dieses Bildungssystems stützten sich auf die Ideologie von Marx und Engels (Begriff der polytechnischen Bildung [Marx], Erziehung der Kinder in Nationalanstalten und auf Nationalkosten, Erziehung und Fabrikation zusammen [Engels]) und wurden durch sowjetische Bildungs-erfahrungen flankiert.


Dieses Bildungssystem sicherte Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen (unabhängig von Geschlecht, Abstammung und sozialer Herkunft, kein Unterschied zwischen Stadt und Land …) für den Zugang zu Bildungseinrichtungen und bot ab 1957 volle Schulgeldfreiheit an allen Schulen und ab 1965 gebührenfreies Studium an Hoch- und Fachschulen.


Wenn eine Frau Prof. Jutta Allmendinger, 1956 in Mannheim geboren, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität Berlin, 2013 in einem Beitrag mit der Überschrift

Gedanke 1              >>>  

Bildung in der nahen Zukunft …