Eigentlich sollte ich meinen Gedanken 4 nicht mit dieser Überschrift versehen, denn diese Materialien der Zukunft sind nur ein Teil dieser Entwicklung. Sie entstehen in einem seit mehreren Jahren sich immer schneller und komplexer entwickelnden Prozess. Sie sind also Ergebnisse als nutzbare Produkte und werden gleichermaßen zu Triebkräften dieses Prozesses.


Um diesen Prozess zu fördern und zu steuern haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit   ZIM - dem Zentralen Innovations-programm Mittelstand   eine breit angelegte Initiative gestartet.


Ebenso gibt es eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung   Vom Material zu Innovation   , gewissermaßen die Fortschreibung von WING - Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft auf höherem Niveau und breiterem, komplexen Ansatz.


An dieser Stelle sei auch die bereits seit 2012 existente Förderinitiative „MatRessource – Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung genannt, die sich auf


  • Substitution und Materialeffizienz
  • Korrosionsschutz
  • Katalyse und Prozessoptimierung


konzentriert.


Ich bin in diese Problematik bereits vor einigen Jahren durch den Kontakt zum Inhaber der HAUTE INNOVATION Zukunftsagentur für Material und Technologie hier in Berlin „eingestiegen“.


Der Inhaber, ein Rheinländer in Berlin, hat sich mit dieser umfassenden Thematik sehr intensiv und tiefgründig befasst, mehrere Bücher geschrieben, eine international beachtete Vortragstätigkeit entwickelt und verfügt über ein immenses Netzwerk der in dieser Thematik beteiligten Menschen und Unternehmen.


Den Bayern ist es gelungen, genau den oben in der ZIM als Zielgruppe Mittelstand bezeichneten Unternehmen und ihrem Personal, mit der Gründung des Netzwerkes   WiProNa   Wir produzieren Nachhaltigkeit  eine Plattform zu geben.


Das Netzwerk ist offen für alle Unternehmen und konzentriert sich auf


Gedanke 4              >>>  

Neue Materialien der Zukunft …