Gedanke 3
"Probleme kann man niemals mit der gleichen Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind!" Dieses Zitat von Albert Einstein zielte auf das Training der drei unterschiedlichen Denkweisen ab und ist im Zusammenhang mit der Neuroplastizität zu verstehen. Richtig ist, dass wir unser Denken üben können und auch die verschiedenen Denkweisen.
Und faszinierend ist auch, dass es heute eine Hilfe gibt, die unserer Intelligenz bereits jetzt und in der Zukunft, die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und denken, grundlegend verändert und uns den Weg für eine Zukunft voller Möglichkeiten und Innovationen bietet.
Die Rede ist hier von der künstlichen Intelligenz (KI), die als Begriff zwar erst Mitte des 20. Jahrhunderts entstand, aber deren Geschichte ein sehr inhaltsreicher Weg ist, der von visionären Menschen, bahnbrechenden Erfindungen und bedeutenden Errungenschaften geprägt ist.
Es sei hier erlaubt, an Details zu erinnern:
1936 - Rechenmaschine, kann kognitive Prozesse ausführen (britischer Mathematiker Alan Turing);
1956 - Begriff Künstliche Intelligenz und erstes KI-Programm der Welt (der Wissenschaftler McCarthy);
1966 - mit Menschen publizierendes Computerprogramm "Eliza" (Informatiker Josef Weizenbaum);
1972 - medizinisches Expertensystem (Ted Shortliff);
1986 - sprechendes Programm NETtalk (Terrence J. Sejnowski & Charkes Rosenberg);
1997 - Schachmaschine "Deep Blue" schlägt Schachweltmeister Garry Kasparow (IBM);
2011 - Sprachassistenten "Siri" (Apples) / "Cortana" (2014 Microsoft) / "Alexa" (2015 Amazons); ...
Heute, im September 2025 gibt es bereits zahlreiche Software / Geräte mit KI-Basis wie Kunstgeneratoren, M-Marketingtools, KI-Assistenten, KI-Tools soziale Medien, KI-Sprachgeneratoren, KI-Musikgeneratoren etc. oder KI-Programme mit Transkription von Text in Sprache mit über 2.000 natürlichen Stimmen.
Auf der IFA 2025 in Berlin wurde das verbesserte 1. KI-native Notizgerät PLAUD NOTE PRO vorgestellt, das aufzeichnen, transkripieren und zusammenfassen kann und das in über 150 Sprachen.
Entwickler und Nutzer der KI-genutzten Software und Geräte wissen um die positiven, aber auch die negativen Seiten der "Künstlichen Intelligenz" und arbeiten, forschen intensiv an der Vervollkommnung dieser Zukunftstechnologie.
Als interessierter Bürger und Nutzer der IT verfolge ich beinahe täglich die Entwicklung dieser "Künstlichen Intelligenz".